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Artikel: Alles Gute zum Welttag der psychischen Gesundheit!

Happy World Mental Health Day!

Alles Gute zum Welttag der psychischen Gesundheit!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Bündel Freude!

Während Mutterschaft eine unglaubliche Erfahrung sein kann, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass sie auch einige Herausforderungen mit sich bringen kann. Eine dieser Herausforderungen ist die postpartale Depression (PPD), eine häufige Erkrankung, von der einige frischgebackene Mütter kurz nach der Geburt betroffen sind. Obwohl es sich um eine ernsthafte und echte Erkrankung handelt, besteht kein Grund zur Sorge, da sie behandelt werden kann. 

Damit Sie PPD besser verstehen, sollten Sie die folgenden wichtigen Punkte beachten:

  • Symptome: Eine postpartale Depression kann sich auf unterschiedliche Weise äußern, aber einige typische Anzeichen sind Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Gereiztheit, Schuldgefühle oder Wertlosigkeit. Wenn Sie als frischgebackene Mutter an PPD leiden, bemerken Sie möglicherweise auch Veränderungen in Ihren Ess- und Schlafgewohnheiten, Schwierigkeiten beim Kontakt mit Ihrem Baby und einen Mangel an Interesse an Dingen, die Ihnen früher Spaß gemacht haben. Denken Sie daran: Sie sind nicht allein und es gibt Hilfe!
  • Zeitliche Koordinierung: Wussten Sie, dass PPD bis zu einem Jahr nach der Geburt auftreten kann? Deshalb ist es wichtig, während der gesamten Zeit nach der Geburt auf die Symptome zu achten. Pass auf dich auf, Mama!
  • Ursachen : PPD kann jungen Müttern passieren, und es ist nicht ganz klar, warum. Es wird jedoch angenommen, dass eine Kombination aus hormonellen, psychologischen und sozialen Faktoren dazu beitragen kann. Dinge wie hormonelle Veränderungen, zu wenig Schlaf und das Gefühl der emotionalen und körperlichen Belastung durch die Pflege Ihres Kleinen können bei der Entwicklung einer PPD eine Rolle spielen.
  • Risikofaktoren: Es gibt bestimmte Faktoren, die das PPD-Risiko erhöhen können. Dazu gehören Depressionen oder Angstzustände in der Vorgeschichte, unzureichende soziale Unterstützung, stressige Lebensereignisse und Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt.
  • Behandlung: Eine postpartale Depression ist völlig behandelbar und es besteht kein Grund, still zu leiden. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, davon betroffen sind, zögern Sie bitte nicht, Hilfe zu suchen. Sie haben die Wahl zwischen Therapie (einschließlich kognitiver Verhaltenstherapie), Medikamenten oder einer Kombination aus beidem. Und vergessen Sie nicht die Kraft der Unterstützung durch Ihre Lieben und den Beitritt zu Selbsthilfegruppen – das kann einen großen Unterschied machen! Es ist keine Schande, sich Hilfe zu holen – es ist ein mutiger und wichtiger Schritt, um sich besser zu fühlen.
  • Selbstpflege: Wenn Sie eine junge Mutter sind, ist es äußerst wichtig, auf sich selbst aufzupassen, damit Sie mit einer postpartalen Depression (PPD) umgehen können. Das bedeutet, sich ausreichend auszuruhen, leckeres und gesundes Essen zu sich zu nehmen und Dinge zu tun, die einen glücklich machen. Vergessen Sie nicht, Ihre Freunde und Familie um Hilfe bei der Baby- oder Hausarbeit zu bitten – sie sind für Sie da! Denken Sie daran: Auf sich selbst aufzupassen ist der erste Schritt, um eine großartige Mutter zu sein.
  • Professionelle Hilfe: Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, sich nach der Geburt unwohl fühlen, zögern Sie nicht, einen Arzt um Hilfe zu bitten. Sie können eine genaue Diagnose stellen und die besten Behandlungsmöglichkeiten empfehlen. Denken Sie daran, dass die frühzeitige Suche nach Hilfe der Schlüssel dazu ist, dass es Ihnen bald besser geht!
  • Postpartale Angstzustände und Psychosen : Neben einer postpartalen Depression (PPD) können bei manchen Frauen auch postpartale Angstzustände oder in seltenen Fällen eine postpartale Psychose auftreten. Diese Erkrankungen haben unterschiedliche Symptome und erfordern spezifische Behandlungsansätze. Wenn bei Ihnen oder jemandem, den Sie kennen, schwere Symptome wie Halluzinationen, Wahnvorstellungen oder Gedanken daran, sich selbst oder dem Baby zu schaden, auftreten, zögern Sie bitte nicht, sofort medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist in Ordnung, um Hilfe zu bitten und Ihrer psychischen Gesundheit Priorität einzuräumen.

Für alle Mütter ist es wichtig zu wissen, dass eine Wochenbettdepression eine Krankheit ist, die jeden treffen kann, und es völlig in Ordnung ist, um Hilfe zu bitten. Unterstützung zu suchen ist eigentlich ein Zeichen von Stärke, nicht von Schwäche. Mit der richtigen Unterstützung und Behandlung können sich die meisten Frauen mit PPD vollständig erholen und ein wundervolles Leben mit ihren Neugeborenen genießen. 

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